Wie und womit spielen wir?

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Gerhard Knecht ist Diplom-Pädagoge, Buchautor und Dozent für Spielpädagogik an der Akademie Remscheid. Er erklärt, was Spielen ist, welche Fähigkeiten dabei trainiert werden und welche Folgen Computerspiele haben können.

Was ist Spielen überhaupt?
Spielen ist eine Tätigkeit, die freiwillig geschieht, bei der man in Rollen schlüpft und so tut, als ob. Man hat im Spiel alle Möglichkeiten, die man sich in seiner Fantasie vorstellen kann. Es bietet einem die Chance, sich in Welten zu bewegen, die einem sonst verschlossen sind. Es eröffnet neue Möglichkeiten. Man kann auch die Dinge, die einem in der Realität begegnen, so umdeuten, dass man sie im Spiel verwenden kann. Am besten sieht man das bei kleinen Kindern. Da wird ein Stecken zum Pferd. Gegenstände und Räume werden durch Fantasie umgedeutet. Zusammengefasst heißt Spielen, Erfahrungen zu machen mit Personen, Sachen, Räumen und Ideen, Verhalten zu erproben und die Wirkungen in der Umwelt kennen zu lernen, Zusammenhänge zu erkennen und daraus Schlüsse für das eigene Verhalten zu ziehen und beim spielerischen Erproben Orientierung zu finden und Einstellungen zu entwickeln.

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Gerhard Knecht

Akademie Remscheid

Welche Eigenschaften werden im Spiel trainiert?
Vor allen Dingen Vorstellungsgabe, aber auch Kreativität, wenn man sich eigene Dinge ausdenkt. Natürlich werden Kommunikation und soziales Verhalten eingeübt und Werte vermittelt. Beim Spiel muss ich auch immer aushandeln, dass der andere auch Lust hat mitzuspielen. Der Reiz des Spieles muss am Leben erhalten werden. Bei einem Spiel kann ich nämlich auch jederzeit wieder aufhören.

Spielen Tiere auch?
Ja. Bei Tieren ist es biologisch bedingt. Wenn Katzen spielen, üben sie für später. Sie lernen im Spiel, sich so zu bewegen, wie sie das später zum Beispiel zur Jagd brauchen.

Gibt es gute und schlechte Spielsachen und Spiele? Sollten Eltern manche Spiele verbieten?
Das ist eine schwierige Frage. Es gibt für Eltern inzwischen gute Ratgeber, in denen Pädagogen, Hirnforscher und andere Experten Tipps geben, was gute Spielwaren sind. Da gibt es die Empfehlungen von „Spiel gut“ aus Ulm. Auch in einem Spielwarengeschäft, in dem noch Verkäufer arbeiten, die etwas von ihren Waren verstehen, kann man sich beraten lassen. An sich ist ein gutes Spielzeug vom Blickwinkel des Pädagogen aus etwas, was man für vielfältige Dinge verwenden kann. Also Spielzeug, das nicht so genormt ist, dass es nur noch eine Funktion hat. Zum Beispiel Playmobil. Der Erfinder hat seine ersten Figuren erst alle gleich aussehen lassen. Die Absicht, die dahinter steckte, war, dass es dem einzelnen Kind möglich war, aus dem Figürchen einen Feuerwehrmann, einen Indianer, eine Mutter oder ein Kind zu machen. Dann hat allerdings der Markt zugeschlagen. Seitdem gibt es richtige Sets mit Feuerwehrleuten und Indianern. Das lässt sich besser verkaufen.

Vom Spielwert her waren die ersten Playmobilfiguren die besten, weil sie weiten Interpretationsspielraum für die Kinder zuließen.

Was halten Sie von Barbie?
Nicht so wahnsinnig viel. Es stellt sich immer die Frage, welche Funktion Spielzeug haben soll. Unter einem pädagogischen und emanzipatorischen Gesichtspunkt sollte Spielzeug dazu dienen, dass ich mir die Welt mit Hilfe der Gegenstände so vorstellen kann, wie ich sie mir wünschen würde. Wie schon erwähnt: Da bietet unspezifisches Spielzeug einfach am meisten Raum. Bei Barbie und Ken sind die Merkmale so stark ausgeprägt und vorbestimmt, dass die eigene Fantasie nicht mehr besonders gefordert ist. Man kann sie zwar ausstatten, wenn die Eltern die entsprechenden Accessoires kaufen, aber ich selbst muss nicht mehr so wahnsinnig viel dafür tun. Man kann zwar sagen, dass der Vorteil von solchem Spielzeug mit vorgegebenen Rollen ist, dass das Kind lernt, im Spielzeug Spuren davon vorzufinden, wie sich eine Gesellschaft zum Beispiel eine Frau vorstellt. Aber es lässt sich natürlich drüber streiten, was dann all die Menschen machen, die nicht wie Barbies aussehen. Ich würde allerdings nicht sagen, dass Barbie gefährlich ist. Wenn Kinder Lust haben, mit Barbie zu spielen, sollen sie das tun. Aber wenn sie viele Alternativen haben, in die sie ihre eigenen Fantasien einbringen können, sind diese Spielsachen mindestens genauso interessant.

Wie wichtig war und ist „Mensch ärgere dich nicht“?

Wie sind die Überlebenschancen für Brettspiele, Modelleisenbahnen und Stofftiere?
Ich glaube, dass es viele von den Klassikern weiterhin geben wird. Weil Spielzeug an sich etwas ist – im Gegensatz zu dem, was ich im Computer spielen kann –, was ich anfassen kann. Da hab ich einen haptischen Zugriff. Und in einem bestimmten Alter ist es für Kinder ganz wichtig, die Welt im wahrsten Sinne des Wortes mit den Händen zu begreifen. Das sieht man ja bei vielen Kindern, die alles anfassen oder auch mit dem Mund Gegenstände erforschen. Das geht mit dem Tablet oder dem Computer schlechter. Das geht nicht in den Mund rein und ist haptisch nicht erfahrbar.

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Playmobil

dpa

Aber Computerspiele ersetzen doch zunehmend klassische Spielformen…
Ersetzen ist hier der falsche Begriff. Ich würde sagen, sie erweitern sie. Ich glaube, dass durch Computerspiele weitere Spielmöglichkeiten zugelassen werden. Kinder spielen heutzutage auch noch gerne ein klassisches Fangspiel draußen. Auch gern in Kombination mit Erwachsenen, weil sich da verschiedene Spielkulturen treffen. Die Älteren können zeigen, wie sie früher gespielt haben und die Kinder, was sie heute spielen. Da sind die neuen Medien natürlich omnipräsent und sehr bestimmend. Das merkt man auch als Erwachsener. Das gehört aber zum Leben dazu – wir haben in den 60er Jahren auch mit dem Wählscheiben-Telefon gespielt. Das übt einfach eine Faszination aus.

Viele Eltern haben das Gefühl, Spiele am Computer stark einschränken und überwachen zu müssen. Halten Sie das für richtig?
Es ist wichtig, dass Eltern darauf achten, dass ihr Kind die Möglichkeit hat und nutzt, alle Arten von Spielen wahrzunehmen. Schwierig wird es, wenn ein Kind nicht mehr aus dem Haus geht, sich nicht mehr mit Freunden trifft, sondern sich nur noch auf virtuelle Freunde aus den vernetzten Spielewelten verlässt. Dann würde ich mir als Elternteil Gedanken darüber machen, was ich da tun könnte. Dann würde ich auch die Spielzeiten einschränken. Ich habe mal ein Interview über einen PC-Spiele-Entwickler mit drei Kindern gelesen. Der wurde gefragt, ob es nicht ganz toll sei, dass die eigenen Kinder die Spiele immer gleich testen können. Er antwortete, dass sie pro Tag nur eine halbe Stunde damit spielen dürfen. Das fand ich interessant, weil der Mann einerseits ja sein Geld damit verdient und gleichzeitig seine Kinder nur eingeschränkt mit seinen Spielen am Computer spielen dürfen.

Sonst könnte die Gefahr der Spielsucht drohen. Gibt es sowas auch schon bei Kindern?
Soweit ich das wahrnehme, tritt das bei Kindern nicht auf, wenn sie mit anderen Kindern spielen und sozial integriert sind. Ich kenne das eher bei Jugendlichen. Das hängt natürlich zum Teil auch mit der Art der Spiele zusammen. Ein Brettspiel endet nach einer gewissen Zeit. Neuere Computerspiele kann man teilweise jahrelang spielen, man wird durch die sozialen Komponenten immer wieder in das Spiel hineingezogen. Da stellt sich für mich sogar die Frage, ob ich das noch als Spiel bezeichnen möchte. Denn die klassische Definition ist ja: So tun als ob, es hat bestimmte Regeln und es hat einen Anfang und ein Ende. Wenn das Ende nicht absehbar ist, bleibt die Entscheidung beim Individuum, ob es aussteigt. Wenn man dann davon abhängig ist, kann das meine neue Welt werden, meine Ersatzwelt. Das ist ein Problem.

Spielen auch erwachsene Menschen regelmäßig?
Ja. Ganz viele Erwachsene haben zum Beispiel Spaß daran, sich in geselliger Runde mit einem Brettspiel zu beschäftigen. Wenn man zum Beispiel die jeweiligen Spiele des Jahres betrachtet, sind die oft auf den Geschmack von Erwachsenen ausgerichtet. Selbst wenn jemand nicht so absichtlich spielt: Es gibt immer Situationen im Leben, in denen wir irgendwas vorspielen. Eine Rolle spielen. Schon wenn man so tut, als ob es einem gutginge, wenn das eigentlich gar nicht so ist. Dieses Als-Ob ist ja schon eines der wesentlichen Merkmale eines Spiels. Deswegen glaube ich, dass alle Menschen spielen.

Es gibt immer Situationen im Leben, in denen wir irgendwas vorspielen.

Gibt es Kulturen ohne Spiele?
Nein. Spiel gehört zur Kultur. Spiel ist die Kultur des Menschen.

Spielen Sie?
Ja, sehr gerne sogar. Ich liebe Brettspiele mit unterschiedlichen Altersgruppen. Außerdem hab ich großen Spaß an den alten Fangspielen, die neu aufbereitet werden. Früher hieß es Schnitzeljagd, heute ist es Geocaching. Ich kenne Scotland Yard noch als Brettspiel. In den 70er, 80er Jahren wurde das in ein Gruppen-Telefonspiel umgewandelt. Da wurde Mister X über Telefone und mit Bussen gejagt. Es gibt ein Computerspiel und seit ein paar Jahren eine App. Das Faszinierende daran ist, dass man nicht mehr auf einen festen Stadtplan angewiesen ist wie der von London beim Brettspiel, sondern die GPS-Daten in der eigenen Umgebung zu finden sind. Zum Beispiel in München, in dem Stadtteil, in dem ich wohne. Wir können in einem realen Raum Mister X spielen. Das finde ich echt spannend.

Was macht ein Spielpädagoge eigentlich?
Er unterstützt Menschen, die im Bereich Erziehung tätig sind, dabei, Spiele in ihren Einrichtungen anzubieten, die ein Höchstmaß an Kreativität, Freude und Lernpotential bieten. Er informiert, welche Spiele, welche neuen Entwicklungen es gibt, was Kinder dabei lernen können und wie man das methodisch umsetzen kann. Dann setzt er sich noch für gute Spielplätze und Spielräume ein und arbeitet politisch daran, dass die Spielmöglichkeiten – vor allem Zeit und Raum zum Spielen – insgesamt verbessert werden. Außerdem freut er sich, wenn sich Menschen mit dem Thema beschäftigen, weil Spielen eben nicht nur Zeitvertreib ist. Wenn man spielt und seine Freizeit so genießt, ist das keine verlorene, sondern eine gelungene Zeit, die viele Erfahrungen bringt.

Auf der Suche nach Qualität

Sicheres, sinnvolles Spielzeug von guter Qualität gesucht: Der Ulmer Verein „spiel gut“ entwickelt Ratgeber für Eltern. Vorstand und Erzieherin Ingetraud Palm-Walter erklärt, wie sich der Markt verändert und worauf zu achten ist.

Wie findet man das richtige Spielzeug für ein Kind?
Ich würde erstmal schauen, was schon vorhanden ist und wo die Interessen des Kindes liegen. Ihre Vorlieben finden gerade kleine Kinder oft mit den entsprechenden Materialien heraus. Spielsachen sollten das Spektrum von Bewegung und Wahrnehmung, über Gestalten und Experimentieren, Rollenspiele und Gesellschaftsspiele abdecken. Dabei kann man die Bereiche thematisch verknüpfen. Wenn sich ein Kind wenig und ungern bewegt, sich aber für Autos interessiert, kauft man ihm ein Fahrzeug, das aussieht wie ein Auto. Grundsätzlich stärkt man das Selbstbewusstsein der Kinder aber über Dinge, die sie gut können.

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Ingetraud Palm-Walter

Spiel gut

Wovon sollten Eltern lieber die Finger lassen?
Von allem, was irgendwie gefährlich werden kann. Wir raten auch von Billigmaterialien ab. Spielzeug, das schnell kaputt geht, ist für Kinder enttäuschend. Kinder haben Wünsche, die wir erfüllen wollen. Aber sie können nicht die Qualität der Dinge beurteilen. Das ist Aufgabe der Eltern. Ich warne auch vor thematisch fragwürdigem Spielzeug. Kriegsspielzeug oder Spiele, in denen Stehlen oder Lügen verharmlost wird. Es gibt viele Spiele, die eine gute Werthaltung vermitteln. Viele Eltern haben eine gute Grundhaltung zu Dingen, die ihnen gefallen und ihnen wichtig sind, werfen die aber bei Spielsachen über Bord. So kaufen Frauen, die Babydoll-Puppen nicht mögen, ihren Kindern trotzdem welche. Wir haben aber eine Vorbildfunktion.

Was halten Sie denn von Barbies?
Gar nichts. Die Barbie verkörpert die junge Erwachsene. Das Problem ist, wie sie das tut. Mädchen sind nicht so schlank und wenn doch, ist es ein Problem. Auch den Konsum, für den Barbies stehen, finden wir nicht gut.

Barbie
Eine Jubiläums-Barbie anlässlich ihres 50. Geburtstages.

dpa

Wie erkennen Eltern Qualität?
Es gibt Firmen, bei denen man grundsätzlich von guter Qualität ausgehen kann. Besteht die Möglichkeit, das Spielzeug im Laden anzufassen, spürt man den Unterschied. Wenn man bei einem Sandbagger den Frontlader rauf und runter fährt, merkt man, ob der nur zwei Wochen hält.

Bei welchem Spielzeug, das Sie beurteilen sollten, sind Sie erschrocken?
Vorab: Wir bewerten nur die Sachen, die wir eh in einer Vorauswahl ausgesucht haben. Barbies, Gewaltspiele oder Monster beurteilen wir nicht, weil wir das Weltbild dahinter nicht gut finden. Wir hatten allerdings einmal über einen Konstruktionsbaukasten zu entscheiden. An sich war dagegen nichts einzuwenden, praktisch war, dass die Bauanleitung auf einer CD-Rom mitgeliefert wurde. Allerdings war darauf auch ein Computerspiel, bei dem man Bauarbeitermännchen abschießen sollte. Dass ein Tötungsspiel so versteckt mitgeliefert wurde, hat mich entsetzt. Das war eine Mogelpackung von einer Firma, von der ich das nicht erwartet hatte.

Barbies, Gewaltspiele oder Monster beurteilen wir nicht, weil wir das
Weltbild dahinter nicht gut finden.

Sind Spielsachen für Jungs und Mädchen ähnlicher geworden?
Der Bereich für Mädchen ist offener. Es gibt auch Konstruktionsmodelle für Mädchen. Für Jungs dagegen ist die Spielwelt enger geworden, weil so viel rosa ist. Ein Junge will auch seine fürsorgliche Seite entdecken und ausprobieren. Mit rosa Kochtöpfen ist aber der Zugang schwerer. Da schließt man die Jungen aus. Da steckt auch eine Bewertung dahinter. Wenn ein Mädchen konstruiert, wird es gelobt. Wenn ein Junge mit rosa Dingen spielt, gilt er als Weichei.

Wie ist der Verein entstanden?
„Spiel gut“ ist nun 60 Jahre alt. Aus einer Ausstellung im Ulmer Museum ging damals ein Gremium hervor, das schönes und gutes Spielzeug ausgesucht und daraus einen Ratgeber entwickelt hat. Weil das gut ankam, haben sie die Begutachtungssitzungen eingeführt und den Verein gegründet.

Wie läuft eine Begutachtung ab?
Wir suchen die Spielsachen auf der Nürnberger Spielwarenmesse aus, verteilen sie an Testfamilien, die sie mindestens acht Wochen lang ausprobieren. Danach kommt es hier bei
der Begutachtungssitzung auf den Tisch. Pädagogen, Psychologen, Fachleute für Design, Mediziner, Ingenieure urteilen über das Spielzeug. Wir begutachten jährlich rund 600 Spielsachen, etwas mehr als die Hälfte trägt danach unser Siegel.

Welche Kriterien gelten?
Zuerst muss eine passende Altersangabe drauf sein. Kinder können Sachen inzwischen zwar früher. Aber trotzdem ist eine falsche Deklarierung der häufigste Grund, warum wir das Siegel nicht vergeben. Ein weiteres Kriterium ist der Spielwert an sich und damit die Frage, ob ein Kind fantasievoll damit umgehen kann oder es nur einen Knopf drückt. Weitere Punkte sind Haltbarkeit, Sicherheit, Umweltverträglichkeit, Gestaltung, eine angemessene Menge, die Angabe auf der Packung und die Qualität der Anleitung. Die Konstruktion und Mechanik muss funktionieren. Wir machen auch Stichproben auf Schadstoffe.

Wie finanziert sich der Verein?
Wenn ein Unternehmen unser Siegel verwendet, bekommen wir einen Pauschalbetrag, der ist nicht sehr hoch und dient vor allem der Kontrolle. Abhängig von dem damit eingenommenen Betrag, gewährt uns das Familienministerium einen Zuschuss. Außerdem verkaufen wir unsere Ratgeber. Wir nehmen aber kein Geld von Industrie und Handel.


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© 2014 SÜDWEST PRESSE

Idee und Koordination: Caroline Strang, Thomas Block, Dorothea Nitzsche
Texte, Videos: Caroline Strang, Thomas Block, Dorothea Nitzsche, Ute Gallbronner
Grafik: Christopher Gram
Technische Umsetzung: Artjom Simon

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